Saale Sportclub Weißenfels

Sport aus Leidenschaft

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SSC Weißenfels – SV Braunsbedra 7:1 (1:1) Zur Pause nicht abzusehen Letztlich klar mit 7:1 schickte der Club gestern die eh schon gebeutelten Geiseltaler wieder nach Hause. Dabei sah es bis gut eine Stunde gar nicht danach aus. Die Geiseltaler machten es dem Club bis dato nicht einfach, bzw. scheiterte der SSC mit klarsten Chancen. Nach zwei Minuten verschätzt sich Lewinski beim Herauslaufen, aber Luthers Nachschuss geht rechts halbhoch vorbei. Die Gäste nach 4min. schon mit dem ersten Wechsel,Berger hatte sich verletzt und Dubelzek kam für ihn. Das Braunse nichts mehr zu verlieren hatte, bzw. eine der letzten Chancen auf den Klassenverbleib ergreifen wollte, zeigte Kaiser (9.), der plötzlich frei vor Bölke auftauchte, aber der zeigte sich als Meister seines Faches und verhinderte den frühen Rückstand. In Minute 11 taucht Sebastian Petrick frei vor Lewinski auf, verzieht aber über das rechte Lattenkreuz. Das hätte die angestrebte frühe Führung sein dürfen. 18min. sind rum, als Christopher Luther einen Eckball von rechts hereinbringt, den abgewehrten Ball schnappt sich Sebastian Löbnitz, den leicht abgefälschten Schuss krallt sich Lewinski. Nach 21min. tankt sich Carlo Purrucker auf der rechten Seite durch, seine Hereingabe kommt zu Sebastian Löbnitz, der Lewinski aus 14 Metern keine Chance gibt. Wieder ist Purrucker der Vorbereiter für Löbnitz. Der Ball kommt in den Fünfmeterraum, allerdings versemmelt Löbnitz diesmal die dicke Möglichkeit. Ronny Brandtnach 32min. mal wieder für den SVB, aber Christian Bölke kann ohne Mühe klären. Zwei Minuten später steht Petrick nach Zuspiel von Luther mal nicht im Abseits, der Ball kommt zu Purrucker, der aber nicht kontrolliert abschließen kann. Minute 38. Der Club kriegt nach einem Einwurf den Ball einfach nicht geklärt, Nico Voigt kriegt den Ball in den Fuss gelegt und bedankt sich dafür mit dem 1:1- Ausgleichstreffer. Da stand der Club mal wieder betröppelt da. Chancen nicht genutzt und Hinten fahrlässig. Fast mit dem Pausenpfiff noch mal leichte Aufregung bei den Fans, Purrucker schien gefoult worden zu sein, aber ich glaube es war zu wenig für einen Elfer. Sei es drum, Pause und wieder Redebedarf bei Trainer Maik Zimmermann. Raus ging es zunächst unverändert und schon stand es 2:1. Toni Kronawitt flankte vor den Gästekasten und Carlo Purrucker war zur Stelle. Nach 57min. traf es die Gäste dann ganz hart, als Nico Voigt eine Hereingabe in den eigenen Kasten abfälschte. Doppelwechsel beim Club. Für Petrick und Dias kamen Günther und der blitzgenesene Zozulia in die Partie. Spiel entschieden…? Nicht ganz ! Nach 64min. musste Christian Bölke wieder gegen den Neuner Max Kaiser klären, der völlig freistehend an ihm scheiterte. Christopher Luther tanzt sich durch die SVB- Abwehr, sein gut liegender Abschluss wird aber vom guten Chris Lewinski im Gästekasten pariert. Luther dann als Vorbereiter für Löbnitz und Purrucker, der dann aber an Lewinski scheiterte (68.). Eine Viertelstunde noch, als sich Andrej Zozulia durchtankt, sein abgefälschter Schuss geht knapp über das rechte Lattenkreuz (76.). Nach 76min. letzter Club- Wechsel, Toni Kronawitt machte Platz für Michael Beyer. Eine der besten Ballpassagen des Spiels, eröffnet von Micha Beyer, bringt nach Flanke von Christopher Luther, Carlo Purrucker ins Spiel, der per Kopf seinen zweiten Tagestreffer erzielt 4:1- 77. Jetzt schien das Spiel doch entschieden. Die Gäste ergaben sich jetzt mehr oder weniger dem Schicksal und so konnte Nicolai Goll sein Torekonto per Hattrick, innerhalb von fünf Minuten, auf 16 Treffer hochdrehen. Zuerst versenkte er eine Freistoßeingabe aus dem linken Halbfeld von Christopher Luther zum 5.1 (84.) Zum 6:1 87.) traf er nach einer Hereingabe von Andrej Zozulia. Mit dem 7:1 machte er dann den Deckel drauf (89.). Letztlich ist das Ergebnis sicher zu hoch ausgefallen, aber schon morgen fragt eben keiner mehr danach. Nach einer durchwachsenen Vorpausenleistung steigerte sich der Club und hat dann zum Ende hinaus aus fast jeder Chance ein Tor generiert. Trainer Maik Zimmermann sagte dann bei der PK auch, dass man das auch erstmal hinkriegen muss Den verletzt ausgeschiedenen Sportkameraden aus Braunsbedra ( Berger und Schmitz) wünsche ich gute Besserung und dem SVB alles Gute… SCC (blau): Bölke- Voigt, Scheiding, Kronawitt (ab 76. Beyer), Pfannschmidt, Dias (ab 62. Günther), Petrick (ab 62. Zozulia), Löbnitz, Luther, Goll, Purrucker. Zuschauer: 90 Stadtstadion Weißenfels (OMK) SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SSC Weißenfels II 0:3 (0:0) (teliweise bearbeitet von fussball.de übernommen) Mit einem deutlichen 3:0-Sieg im Gepäck trat die Zweite am Samstag die Heimreise nach Uichteritz an. Beim Gast kam Robert Schenk schon nach 6min. für den verletzten Robert Pavlu ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen. Bis zur Halbzeit änderte sich am Zählerstand nichts, sodass der SV Wacker und SSC Weißenfels II nach 45 Minuten torlos in die Kabinen gingen. Kurz nach dem Wiederanpfiff endete schließlich das Warten der Zuschauer, als Schenk das 1:0 für SSC Weißenfels II erzielte (55.). Erik Scherbaum versenkte den Ball in der 68. Minute zum 0:2 im Netz des SV Wacker. Mit dem 3:0 sicherte Robert Schenk dem SSC nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (78.). Mit dem Schlusspfiff durch Jörg Schlenski stand der Auswärtsdreier für das Team von Kai-Uwe Scherbaum. Man hatte sich gegen den SV Wacker 1919 Wengelsdorf durchgesetzt. Nach der klaren Pleite gegen den SSC Weißenfels II steht der SV Wacker mit dem Rücken zur Wand. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist beim SV Wacker noch ausbaufähig. Nur zwei von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich. Das Heimteam musste sich nun schon siebenmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Elf von Coach Daniel Czekalla insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Zweite bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem zehnten Platz. Der SSC beendete die Serie von fünf Spielen ohne Sieg. SSC II hat nächste Woche beim SV Burgwerben `06 anzutreten. SSC II (blau- weiß): Herzog- Scherbaum, Schindler, Bendel, Stange, Randt (ab 62.Moser), Weber, Pavlu (ab 6. Schenk), T. Sauer, Hauer (ab 83. Pollmächer), Barnickel. Zuschauer: 70 Sportplatz Wengelsdorf. SpG. SSC/ LSG Goseck – SC Naumburg 2:0 (1:0) Burgenland-Kreispokal In der Ausscheidungsrunde für den Burgenlandpokal gelang unseren Damen ein Erfolg gegen die Mädels aus der „Kreisstadt.“ Laura Schauer machte mit ihren beiden Treffern (28., 72.) das Weiterkommen unserer Ladies klar. SSC: Heike Schmidt, Jennifer Zimmermann, Marion Junghans (ab 33. Kathy Stärkert), Laura Schauer, Marie Junghans, Elisabeth Streit, Vanessa Seiche (ab 25. Nancy Könitz) Zuschauer: 20 Waldsportplatz Goseck. Text: Uwe Abraham